Google Search Console – Analyse einer Webseite

Die Google Search Console, früher auch Webmaster Tools genannt, dient der Überwachung und Analyse von Webseiten nach verschiedenen Parametern. Dabei liefert sie tief greifende Informationen über den DNS-Status, Crawling-Fehlern und Suchanfragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Webseite mit den Augen Googles zu analysieren oder den Indexierungsstatus abzufragen. Im folgenden Video können Sie die Nutzung des Tools anhand einiger Beispiele sehen:

Überblick über die Themen:

  1. Der Einstieg in die Google Search Console
  2. Der Aufbau der Google Search Console
    1. Darstellung der Suche
    2. Strukturierte Daten
    3. HTML-Verbesserungen
    4. Rich Cards
    5. Accelerated Mobile Pages
  3. Suchanalyse – Was haben die User gesucht?
    1. Eingehende Links und interne Links – It’s all networking
    2. Individuelle Abmahnungen und internationale Webseiten
    3. Nutzerfreundlichkeit auf mobilen Webseiten überprüfen
  4. Indexierung – Welche Seiten kennt Google?
    1. Crawling – Der Google Bot und Ihre Webseite
    2. Abruf wie durch Google – Betrachten Sie Ihre Webseite mit den
    3. robots.txt-Datei überprüfen
    4. Sitemaps unterstützen die Struktur
    5. URL-Parameter – Ausschließen von bestimmten URLs
  5. Fazit

Der Einstieg in die Google Search Console

Um die Google Search Console (kurz GSC) für eine Webseite zu aktivieren muss man über die Inhaberschaft einer Webseite verfügen. Im Idealfall wird für jede Variante der Domain einer Webseite eine eigene Property angelegt. Dies bedeutet, dass Sie für Ihre Domain mit oder ohne www. und mit http:// oder https:// jeweils eigene Properties anlegen müssen. Es werden demnach mindestens vier Properties benötigt. Falls Sie über eine gesonderte mobile Webseite verfügen statt des responsive Designs, legen Sie auch diese als weitere Property an. Andernfalls erhalten Sie keinen vollständigen Überblick über Ihre Webseite.

Zur Verifizierung der Inhaberschaft der jeweiligen Webseite stehen Ihnen verschiedene Wege offen: zum einen können Sie ein spezielles HTML-Dokument direkt auf den Server laden. Zum anderen ist eine Verknüpfung mit Google Analytics, HTML-Tags oder auch dem Google Tag Manager möglich. In einem weiteren Schritt entscheiden Sie, für welche Webseite und welches Land die jeweilige Property gelten soll. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Land der Zielgruppe der Webseite. Falls Sie Eigentümer verschiedener Webseiten sind, die über die GSC analysiert werden sollen, ist das Zusammenfassen der jeweiligen Properties zu einem Satz besonders hilfreich.

Screenshot aus dem Video - Properties zu einem Satz zusammenfassen
Screenshot aus dem Video – Properties zu einem Satz zusammenfassen

Der Aufbau der Google Search Console

Die Google Search Console ist in folgende Ebenen strukturiert:

  • Dashboard
  • Suchanfragen
  • Eingehende Links
  • Interne Links
  • Indexierungsstatus
  • Crawling-Fehler

In den jeweiligen Ebenen finden Sie weitere Untermenüs bzw. Funktionen zur Analyse Ihrer Webseite.

Screenshot aus dem Video - Das Dashboard der Google Searchconsole
Screenshot aus dem Video – Das Dashboard der Google Searchconsole

Grundsätzlich gibt das Dashboard einen Überblick über die dringendsten Probleme wie beispielsweise die Crawlingfehler oder die Anzahl der indexierten Seiten. Unter “Neu und wichtig” dokumentiert Google neue Nachrichten oder Fehler. Erstere können beispielsweise Abstrafungen durch Google, Adressänderungen oder einen URL-Umzug kommunizieren.

Falls keine Daten für die Crawlingfehler verfügbar sind, liegt dies oft daran, dass die Diagnose der Webseite nicht abgeschlossen ist. Dies ist bei frisch angelegten Properties oftmals der Fall. Andererseits könnte eine Property fehlen. In einigen Fällen gibt es auch keine Crawlingfehler und Sie haben alles auf Ihrer Webseite korrekt eingebunden.

Die Suchanalyse schlüsselt die Besucherzahlen über einen längeren Zeitraum auf und zeigt, welche Keywords hierbei ausschlaggebend für den Besuch Ihrer Webseite waren. Dokumentiert das Chart dagegen keine Daten, könnte dies daran liegen, dass bisher kein User auf die Suchergebnisse Ihrer Webseite geklickt hat. Hier gilt es, die Ursachen zu eruieren und die Webseite anzupassen. Das letzte Chart (Sitemap) illustriert die Anzahl der indexierten Seiten aus der Sitemap und weist hier auf weitere Fehler hin.

Darstellung der Suche

Die Darstellung der Suche in der GSC fasst verschiedene Möglichkeiten zusammen, die Darstellung der eigenen Webseite auf der Suchergebnisseite (engl. kurz SERP) zu beeinflussen. Bei den “Strukturierten Daten” simuliert ein Pop-Up-Fenster dabei die SERP mit der eigenen Webseite. Hier sind verschiedene Möglichkeiten verzeichnet, um Inhalte oder Strukturen zu verändern.

Strukturierte Daten

Mittels der Strukturierten Daten können in der Google Search Console verschiedene Mikroformate wie Seitentitel, Meta Description oder Sitelinks und Breadcrumbs ausgezeichnet werden, ohne dabei Quellcodeveränderungen vorzunehmen.

Strukturierte Daten
Strukturierte Daten
  • Title: Dieser soll möglichst aussagekräftig und relevant sein.
  • Meta-Description: Hier soll eine möglichst aussagekräftige, kurze Beschreibung der Seite erfolgen. Sie gibt dem User einen ersten Eindruck, was er auf der jeweiligen Seite findet.
  • Sitelinks: Hier werden weitere Seiten Ihrer Webseite angezeigt, die mit der Suche des Users ebenfalls verwandt sind. Früher konnten einzelne Seiten direkt ausgeschlossen werden. Dies ist inzwischen nicht mehr möglich.
  • Innerhalb einer Webseite suchen: Diese Option wird in der Google Search Console angezeigt, falls der User möglicherweise seine Suche eingrenzen möchte
  • URL: Hier wird die URL Ihrer Seite angezeigt, die in den SERP ausgespielt wird. Im Idealfall handelt es sich um eine sprechende URL.
  • Ergebnis – Rich Snippet: Hier können Sie entsprechende Markups einstellen, die dem besseren Verständnis der Webseite dienen. Außerdem erzeugen die hier eingesetzten Sonderzeichen oftmals zusätzliche Aufmerksamkeit.
  • Breadcrumbs: Mit Breadcrumbs können Sie schon auf der SERP die Navigation Ihrer Website abbilden.
  • Product – Rich Snippets: Die Sterne-Bewertung in den Google-Ergebnissen gibt einen Hinweis auf die Zufriedenheit von anderen Nutzern mit dieser Seite. Außerdem verstehen Suchmaschinen schneller, was die jeweilige Seite thematisiert.

HTML-Verbesserungen

Im Bereich HTML-Verbesserungen können Sie unter anderem Änderungen der Meta Daten kommunizieren. Werden Meta Title oder Description einer bestimmten Seite aufgrund ihrer Länge nicht vollständig angezeigt, finden Sie hier eine Anmerkung dazu. Außerdem wird hier nicht indexierbarer Content vermerkt. Dieser kann in Form von Rich Data, Bildern oder Videos auftreten.

Rich Cards

Die Rich Cards sind die Weiterentwicklung der Rich Snippets und beziehen sich vor allem auf mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet. Mittels dieser Funktion können Preis, Bewertungen oder ähnliche Informationen in einem Karussell auf der SERP ausgegeben werden. Sie werden über das schema.org in die Webseite implementiert. Mithilfe der Google Search Console können verbesserungswürdige Rich Cards aufgedeckt werden.

Accelerated Mobile Pages (AMP)

Accelerated Mobile Pages sind Webseiten, die dank ihrer speziellen Programmierung auf mobilen Endgeräten besonders schnell laden. Der AMP-Bericht listet Seiten auf, die Crawlingfehler hervorrufen. Verbindungsabbrüche und fehlerhafte Links sind dagegen kein Gegenstand des Berichts. Die Fehler werden durch die Google Search Console in unterschiedlich schwerwiegende Grade unterteilt. Daneben gibt es verschiedene Fehlertypen: Bei den nicht übereinstimmenden Inhalten zeigt die Accelerated Mobile Page andere Inhalte als die kanonische Version der Seite. Um die Schnelligkeit von mobilen Webseiten zu unterstützen, müssen die Webseiten nicht den komplett selben Text haben, das Thema sollte jedoch klar umrissen werden. Möglicherweise wird dieser Fehler auch durch eine robots.txt produziert. Daneben werden auch zu kleine Bilder oder fehlende Videos als Fehler dokumentiert. Ebenso werden hier falsche kanonische URLs vermerkt.

Suchanalyse – Was haben die User gesucht?

In der Suchanalyse wird die Suche des Users thematisiert und in verschiedene Bereiche unterteilt: Die Suchanfragen zeigen Ihnen, was die User innerhalb eines bestimmten Zeitraums gesucht haben und im Bezug zu Ihrer Webseite steht. Hierbei können Sie die letzte Woche, den letzten Monat oder auch einen individuellen Zeitraum festlegen. Außerdem stehen Informationen wie Keywords, Klicks, Impressionen oder die durchschnittlichen Positionen, die durchschnittliche Click-Through-Rate (CTR) bereit.

Screenshot aus dem Video - Suchanalyse nach Keywords
Screenshot aus dem Video – Suchanalyse nach Keywords

Die Impressionen zeigen wie oft Ihre Seite bei der Eingabe des jeweiligen Keywords angezeigt wurde. Klicks hingegen geben an wie oft Ihre Seite angeklickt wurde – wie oft also Zugriffe auf Ihre Webseite erfolgten. Die Click-Through-Rate, zu deutsch Klickrate, hingegen bezeichnet das Verhältnis aus Klicks und Impressions. Hier lassen sich außerdem weitere Eingrenzungen treffen: So können Sie beispielsweise nach Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmensnamen unter dem Bereich Suchanfrage filtern. Die Markenbekanntheit drücken Brand-Keywords durch hohe Klicks, CTR und vordere Positionen aus. Ferner können Sie nach verschiedenen Gerätetypen oder Suchtypen filtern. Wird ein Keyword in Verbindung mit einem Ort gesucht, erzielt es wahrscheinlich auch bessere Klicks, CTR und gute Positionen in den Top-10 der SERPs. Local SEO heißt hier das Stichwort – für eine Zielgruppe in einem bestimmten geografischen Raum entsteht eine deutlich höhere Relevanz der jeweiligen Webseite. D. h., wenn User nach einer SEO Agentur in Berlin suchen, möchten sie keine Agenturen aus München in den Suchergebnissen sehen.

Screenshot aus dem Video - Suchanalyse nach Seiten
Screenshot aus dem Video – Suchanalyse nach Seiten

Die Suchanalyse lässt sich zusätzlich auf Seiten statt Keywords beziehen, sodass besonders besucherstarke Seiten herauskristallisiert werden. Des Weiteren können Sie bestimmen, welche Seiten vergleichsweise wenig Klicks oder Impressionen erhalten. In diesem Zusammenhang sind vor allem die money-Keywords von hoher Bedeutung. Sie enthalten Ihren Unternehmens- oder Markennamen nicht, sondern beschreiben Ihr Produkt und stehen damit im direkten Wettbewerb mit anderen Firmen Ihrer Branche.

Unter “Links zu Ihrer Webseite” erstellt die GSC ein Backlinkprofil für Ihre Webseite. Leider ist dieses nicht immer vollständig und dient daher eher als Orientierung. Schädliche Links von weniger qualitativ hochwertigen Webseiten lassen sich hier über das Disavow-Tool für Google deaktivieren. Dagegen bildet der Menüpunkt “Interne Links” die Verlinkungsstruktur Ihrer Webseite ab.

Individuelle Abmahnungen und internationale Webseiten

Neben den konkreten Suchanfragen bietet die Suchanalyse in der Google Search Console auch die Möglichkeit, zu individuellen Abmahnungen seitens Google Stellung zu nehmen. Des Weiteren werden hier Hinweise auf hreflang-Probleme gegeben, die vor allem für Webseiten mit internationaler Ausrichtung von Bedeutung sind.

Nutzerfreundlichkeit auf mobilen Endgeräten überprüfen

Die mobilen Endgeräte spielen eine immer wichtigere Rolle. Diese Tatsache wird auch von Suchmaschinen berücksichtigt. Die Google Search Console unterstützt die Problemanalyse und zeigt Fehler unter dem Menüpunkt “Nutzerfreundlichkeit auf mobilen Endgeräten” auf. Gegenstand des Berichts sind unterschiedliche Fehlertypen und passende Anweisungen, um diese zu beheben. Ein Beispiel für diese Fehler ist die Benutzung von Flash. Dieses wird durch mobile Endgeräte nicht unterstützt. Achten Sie zudem auf einen klar definierten Darstellungsbereich (auch viewport genannt), sodass sich die verschiedenen Endgeräte daran orientieren können. Andernfalls kann es zu einer fehlerhaften Darstellung kommen. Dieser Bereich sollte jedoch nicht mittels einer festen Pixelgröße festgelegt werden, sondern sich individuell einem Endgerät anpassen. Des Weiteren stellen zu kleine Schriftgrößen oder dicht beieinander positionierte Buttons Probleme dar, auf welche dieser Bericht gegebenenfalls hinweist.

Indexierung – Welche Seiten kennt Google?

Unter dem Menüpunkt Google-Index finden Sie Informationen zum Indexierungsstatus, blockierte Ressourcen und die Möglichkeit URLs aus dem Index zu entfernen.

Screenshot aus dem Video - Indexierungsstatus
Screenshot aus dem Video – Indexierungsstatus

Der Indexierungsstatus gibt die Anzahl der Seiten Ihrer Webseite von Google indexiert und in der Suche berücksichtigt werden. Diese Zahl muss nicht unbedingt mit der tatsächlichen Zahl Ihrer Seiten übereinstimmen. Diskrepanzen können beispielsweise durch blockierte Ressourcen entstehen. CSS- , Java- oder Bilddateien sind besonders beliebte Blocker. In einigen Fällen macht die Indexierung einer Seite auch keinen Sinn – aus diesem Grund können Sie auch URLs aus dem Index entfernen.

Crawling – Der Google Bot und Ihre Webseite

Screenshot aus dem Video - Crawling Fehler
Screenshot aus dem Video – Crawling Fehler

Das Crawling durch den Google-Bot kann auf vielfältige Weise beeinflusst werden. Zum einem sind hier die Crawlingfehler zu nennen. Diese werden in zwei Hauptkategorien unterteilt: das eine sind Webseitenfehler, welche die DNS, den Server oder die robots.txt-Datei betreffen. Zeigt eine dieser Kategorien eine Fehlerrate von 100 Prozent an, ist dies meistens auf eine Reorganisation einer Webseite und eine fehlende Berechtigung oder verschobene Verzeichnisse zurückzuführen. Sie sollten in diesem Fall die Funktionalität aller Links auf der Webseite überprüfen.

Zum anderen gibt es die Kategorie der URL-Fehler, welche in Form von nicht funktionierenden Weiterleitungen oder veralteten Sitemaps auftreten. Oftmals werden 404-Fehlerseiten in diesem Bericht auftauchen. Überprüfen Sie, ob Sie diese sinnvoll weiterleiten können. Dies ist jedoch nicht immer möglich. Die Weiterleitungen sollten möglichst kurz gehalten werden, sodass nicht unnötig Crawl-Budget verschwendet wird oder der Google-Bot abbricht.

Abruf wie durch Google – Betrachten Sie Ihre Webseite mit den Augen einer Suchmaschine

Screenshot aus dem Video - Abruf wie durch Google
Screenshot aus dem Video – Abruf wie durch Google

Mit der Funktion “Abruf wie durch Google” betrachten Sie Ihre Webseite in der Google Search Console aus der Perspektive einer Suchmaschine. Diese Funktion ermöglicht zum einen die erneute Indexierung einer Webseite. Zum anderen dient sie dazu herauszufinden, ob ein bestimmter Google-Bot Ihre Webseite analysieren könnte. Es stehen verschiedene Google-Bots für die Desktop-Webseite oder der mobile Google-Bot zur Verfügung. Diese Analyse kann Diskrepanzen zwischen dem Design, das der User auf der einen Seite und Suchmaschinen auf der anderen Seite sehen, aufdecken. Nach einem Relaunch einer Webseite oder dem Aufbau einer neuen Landingpage eignet sich dieses Tool zur Kontrolle, ob alles korrekt erfasst wird. Blockierte Ressourcen werden in dieser Analyse gemeldet, sodass Sie schnell entsprechende Korrekturen vornehmen können.

Robots.txt-Datei überprüfen

Wie zuvor schon erwähnt, kann die robots.txt-Datei unter Umständen Probleme verursachen. Die Google Search Console bietet einen zusätzlichen Test dieser Datei an und deckt potenzielle Fehler auf. So lassen sich Bilder, die bisher nicht in die Google-Bildersuche aufgenommen wurden, oder fehlerhafte Skripte ermitteln.

Sitemaps unterstützen die Struktur

Eine Sitemap übermittelt die Seitenstruktur und die URLs einer Webseite an Google. Zur vereinfachten Lesbarkeit für den Google-Bot sollte sie als XML-Datei formatiert werden. Auf diese Weise werden auch schwer zugängliche Seiten schneller indexiert. Bilder und Videos können in einer eigenen Sitemap verzeichnet werden. Mithilfe der Google Search Console können Sie Fehler in Ihrer Sitemap aufspüren.

URL-Parameter – Ausschließen von bestimmten URLs

In einigen Fällen müssen bestimmte URLs vom Index ausgeschlossen werden. Hierbei unterstützt der URL-Parameter. Beispielhaft hierfür sind Onlineshops, die für eine Produktkategorie verschiedene Seiten oder Filtermöglichkeiten haben. Um Duplicate Content zu vermeiden, müssen die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten vom Index entfernt werden.

Fazit

Mit der Google Search Console stehen Ihnen vielfältige Analysen zur Verfügung, die Ihre Webseite aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Dabei werden der Suchanalyse sowie der Darstellung in der Suche besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Zentrale Fragestellungen in diesem Zusammenhang lauten: Wie oft und in welcher Art und Weise wird die Webseite auf der SERP dargestellt? Wie viele User klicken tatsächlich auf die Seite? Auf welcher durchschnittlichen Position befindet sich eine jeweilige Seite? Für welche Keywords ranken die jeweiligen Seiten? Aber auch die Anzahl der indexierten Seiten oder Crawlingfehler werden besonders herausgestellt. Ferner spielt die Darstellung und Erreichbarkeit von mobilen Webseiten eine große Rolle.