Amazon-SEO

Mehr Umsatz durch bessere Rankings

Während Google den Markt der klassischen Suchmaschinen dominiert, verlagert sich die gezielte Suche nach bestimmten Produkten zu speziell auf die Produktsuche ausgelegten Suchmaschinen. Amazon ist hierbei Marktführer und erzielte bereits 2021 einen Marktanteil von 55 Prozent im deutschen Onlinehandel. Mehr als jeder zweite Euro im Onlineshopping wird also über Amazon ausgegeben. Die Plattform ist daher für viele Onlinehändler ein enorm wichtiger Vertriebskanal. Wir zeigen Dir, wie Du das Ranking Deiner Produkte mit Amazon-SEO verbessern und so mehr Umsatz erzielen kannst.

Wichtiges über Amazon-SEO für Dich zusammengefasst:

  • Der Amazon-Algorithmus misst die Passgenauigkeit von Produkten zu einer bestimmten Suchanfrage und ihre Verkaufswahrscheinlichkeit.
  • Neben der Platzierung relevanter Keywords im Produkttitel und den Produktattributen kommt es vor allem auf die Klickrate, die Conversion Rate und die Anzahl an Verkäufen an.
  • Um diese Faktoren zu pushen, sind ein angemessener Preis, eine schnelle und stetige Lieferbarkeit, gute Bewertungen sowie eine schnelle Reaktion auf Kundenanfragen nötig.
  • Hochwertige Produktbilder sind essenziell, denn sie können die Klick- und Konversionsraten zusätzlich steigern.
  • Retouren schätzt Amazon gar nicht, die Retourenquote sollte daher möglichst niedrig sein.

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Mehr Informationen

Was ist Amazon-SEO?

Der größte Teil der Verkäufe auf Amazon findet über die ersten beiden Suchergebnisseiten statt. Rankt ein Produkt in den darauffolgenden Suchergebnissen, ist die Kaufwahrscheinlichkeit sehr gering. Dies liegt einerseits daran, dass die Nutzer sich in der Regel nicht mehr als zwei Suchergebnisseiten ansehen. Andererseits ist Amazon bestrebt, Kunden sofort die besten Produkte zu präsentieren. Die Nutzer sind es daher gewohnt, die passenden Angebote am Anfang der Suchergebnisse zu finden.

Das Ziel von Amazon-SEO ist es, die Rankings von Produktseiten (Listings) in den Amazon-Suchergebnissen mithilfe von Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung zu verbessern, um die Klickrate zu erhöhen und so die Kaufwahrscheinlichkeit zu steigern.

Was unterscheidet Amazon-SEO von klassischer Suchmaschinenoptimierung?

Die klassische Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich zumeist auf die Verbesserung der Sichtbarkeit von Webseiten bei Google. Beide Suchmaschinen nutzen verschiedene Algorithmen und Rankingfaktoren. Dadurch unterscheiden sich Amazon-SEO und Google-SEO grundlegend, denn Amazon:

  • dient allein der Produktsuche und dem Handel
  • berücksichtigt vor allem die Konversionsrate bei der Berechnung von Rankings
  • gewichtet auch Kundenbewertungen in besonderem Maße
  • bietet teils sehr begrenzte Möglichkeiten zur Optimierung (z. B. Textformat, Textumfang)

Neben den Unterschieden gibt es natürlich auch Gemeinsamkeiten zwischen Amazon-SEO und der klassischen Suchmaschinenoptimierung. So ist etwa die Recherche und Verwendung relevanter Keywords essenziell für beide Disziplinen. Zusätzlich kannst Du Synergien nutzen und etwa mit dem Aufbau hochwertiger Backlinks auf Deine bei Amazon eingerichteten Produktdetailseiten dafür sorgen, dass diese auch bei Google bessere Chancen auf ein gutes Ranking haben. 

Wie funktioniert der Algorithmus von Amazon?

Der Amazon-Algorithmus A10 (früher A9) entscheidet über das Ranking von Produkten in den Suchergebnissen der Plattform. Sein Ziel besteht darin, Kundinnen und Kunden sofort relevante und attraktive Produkte zu präsentieren, um so für eine einzigartige Einkaufserfahrung und eine hohe Kundenzufriedenheit zu sorgen. Dass Amazon großen Wert auf Kundenorientierung legt, ist nicht verwunderlich, denn das Unternehmen verdient an jedem Handel über die Plattform.

Welche exakten Faktoren der Algorithmus zur Berechnung der Produktplatzierungen nutzt, ist jedoch weitgehend unbekannt. Sicher ist aber, dass der Amazon-Algorithmus auf drei Faktoren besonders achtet:

  1. Die Übereinstimmung eines Produktes mit einem bestimmten Suchbegriff (Keyword)
  2. Die Klickrate der Produktseite
  3. Die Conversion Rate der Produktseite

Diese Rankingfaktoren beeinflussen einander und sollten im Amazon-SEO immer gemeinsam betrachtet werden. Klickrate und Conversion Rate können auch von nutzerseitigen Faktoren beeinflusst werden, etwa wenn Nutzer sich zunächst über Produkte informieren möchten und noch keine klare Kaufabsicht haben. Hinsichtlich der genutzten Keywords hast Du jedoch die volle Kontrolle.

Die Keywords beeinflussen das Ranking sowohl direkt als auch indirekt. Eine hohe Passgenauigkeit der Produktseite zu einem Suchbegriff erhöht einerseits Deine Rankingchancen. Andererseits können gut gewählte Keywords die Klick- und Konversionsraten steigern und so zusätzlich zu besseren Rankings beitragen.

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Keywords richtig verwenden bei Amazon 

Die richtige Platzierung Deiner Keywords entscheidet darüber, ob und auf welcher Position Dein Listing angezeigt wird. Relevante Suchbegriffe solltest Du in diesen Elementen unterbringen:

  1. Produkttitel
  2. Produkteigenschaften (Bullet Points)
  3. Produktbeschreibung
  4. In den Backend-Keywords
  5. In den Alt-Tags von Produktbildern

Zusätzlich kannst Du Deine Keywords in weiteren Elementen platzieren. Wichtig hierbei ist, dass Du nur Keywords verwendest, die für das jeweilige Produktlisting relevant sind. Dies hilft dem Amazon-Algorithmus, die Relevanz Deiner Produkte für bestimmte Suchanfragen besser einzuschätzen.

Passende Keywords für Dein Amazon-SEO finden

Bevor Du mit der Optimierung Deiner Produktseiten startest, solltest Du eine Keywordrecherche durchführen. Sie dient dazu, die Begriffe zu identifizieren, mit denen Amazon-Nutzer nach Produkten und Angeboten suchen. Diese Fragen erleichtern Dir die Recherche:

  1. Wer gehört zu meiner Zielgruppe?
  2. Welchen Nutzen hat mein Produkt?
  3. Welche Eigenschaften zeichnen mein Produkt aus?
  4. Ist die Nachfrage saisonal geprägt?

Auch ist es hilfreich, wenn Du Deine Hauptkeywords kennst. Diese ermöglichen es Dir, die gefundenen Keywords übersichtlichen Kategorien zuzuordnen. 

Beispiel: Du verkaufst unter anderem Handytaschen, dann könnte eines Deiner Hauptkeywords “Handytasche” oder “Handyhülle” lauten. Diese kannst Du nun um weitere Begriffe ergänzen, sodass Du jede Menge relevante Keywords erhältst, etwa “Handytasche Samsung Galaxy”, “Handytasche Leder” oder “Handyhülle Damen”. Mit diesen kannst Du nun die weitere Keywordrecherche starten.

Tipps und Tools zur Amazon-Keywordrecherche

Amazon Auto-Suggest nutzen

Nutze Deine ersten Keyword-Ideen und tippe sie in das Suchfeld bei Amazon ein, um weitere Vorschläge, nach denen Nutzer gesucht haben, zu erhalten.

Keywords der Konkurrenz

Eine Analyse der Wettbewerber-Listings gibt Dir Einblicke in die Keyword-Auswahl der Konkurrenz. Außerdem erfährst Du, welche Suchbegriffe Dir in Deiner Keywordrecherche womöglich noch fehlen.

Tipp: Händler und Zielgruppe sprechen nicht immer dieselbe Sprache. Mitunter finden sich auch in Kundenbewertungen Formulierungen und Keyword-Synonyme, die Dir bisher vielleicht nicht bekannt waren. Es kann sich daher lohnen, die Rezensionen genauer zu betrachten, um Dir einen Vorteil Deinen Wettbewerbern gegenüber zu verschaffen.

Tools für Amazon-SEO

Eine Keywordrecherche kann sehr aufwendig sein. Insbesondere, wenn Du viele unterschiedliche Produkte über die Handelsplattform verkaufen möchtest, kann ein Amazon-SEO-Tool sinnvoll sein. Derartige Tools bieten automatisierte Lösungen zur Keywordanalyse und liefern zusätzlich Daten, die Du ohne sie nicht erhältst. Besonders relevant ist das Suchvolumen – ein Richtwert, der angibt, wie oft ein bestimmter Suchbegriff zur Produktsuche auf Amazon verwendet wird.

Für die erste Keywordrecherche genügen mitunter bereits günstige Lösungen, etwa das kostenlose Amazon-Keywordtool von Ahrefs. Es liefert Dir die 100 meistgesuchten Varianten des eingegebenen Suchbegriffs. Für mehr Keywords oder weitere Daten, beispielsweise zum Wettbewerb, ist jedoch eine kostenpflichtige Lizenz nötig. 

Je größer Dein Angebot ist, desto aufwendiger wird auch die Keywordrecherche. Hier können kostenpflichtige Tools sinnvoll sein, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen und Zeit zu sparen. Dazu gehören u. a. das Keywordtool.io und das Amazon Keyword Tool von Sistrix. Toolboxen wie Helium 10 bieten neben der Keywordrecherche zudem eine ganze Toolbox zur Optimierung von Listings und Analyse Deines Erfolgs auf Amazon.

So optimierst Du Dein Amazon-Listing

1. Einen optimalen SEO-Titel für Produkte auf Amazon formulieren 

Der Produkttitel ist ein Relevanzfaktor für den Amazon-Algorithmus. Er muss sehr gut zur Suchanfrage passen, damit Dein Produktlisting in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint. Die Herausforderung bei der Formulierung des Produkttitels besteht darin …

  1. innerhalb der begrenzten Anzahl an Zeichen einen gut lesbaren Text zu kreieren,
  2. der die Eigenschaften des Produkts beschreibt, 
  3. und relevante Keywords enthält.

Amazon lässt bis zu 200 Zeichen im Produkttitel zu, empfiehlt aber eine maximale Länge von 80 Zeichen und bevorzugt Listings mit kurzen Titeln für das Ranking. Dies liegt daran, dass Produktseiten mit langen Titeln in der Regel seltener geklickt werden. Zusätzlich werden in der mobilen Amazon-App oft nur 60 bis 70 Zeichen angezeigt. 

Dir bleibt also wenig Platz, um alle relevanten Informationen unterzubringen. Bei der Gestaltung Deines Titels hilft Dir Deine Keywordrecherche oder ein Blick in die Autofill-Funktion von Amazon.

Bleibt noch genügend Platz im Produkttitel, kannst Du die Keywords etwa um Markennamen, Maße, Farbe oder weitere Eigenschaften ergänzen, die das Produkt näher beschreiben. So deckt der Titel mitunter weitere relevante Keywords ab. 

2. Produkt-Attribute – Optimierung der Bullet Points

Sobald Nutzer Dein Listing geklickt haben, musst Du sie von Deinem Produkt überzeugen. Neben den Produktbildern liefern die Produktattribute (Bullet Points) die wichtigsten Informationen und Argumente für einen Kauf. Auch hier solltest Du wichtige Keywords unterbringen, der Fokus liegt jedoch darauf, die technischen Merkmale und Eigenschaften des Produkts auf ansprechende und überzeugende Weise zu erklären. Fragen, die Du dabei beantworten solltest, könnten etwa wie folgt lauten:

  • Für welche Anwendungen eignet sich das Produkt?
  • Welche Probleme löst es und wie erleichtert es den Alltag?
  • Welche Vorteile und Qualitätsmerkmale bietet das Produkt?
  • Was sind die wichtigsten Produktattribute für die Zielgruppe?
  • Was sind die USPs Deines Angebots?
  • Welche Maße oder Größe hat das Produkt?
  • Mit welchen weiteren Geräten ist es ggf. kompatibel?

Dazu hast Du meist 5 Stichpunkte mit jeweils maximal 250 Zeichen Platz, vereinzelt können es aber auch mehr sein. Anders als beim Produkttitel solltest Du den Platz voll ausnutzen, wenn es das Produkt verlangt. So kannst Du hier auch Keywords unterbringen, die nicht mehr in den Titel gepasst haben. 

3. Produktbeschreibung

Die Amazon-Produktbeschreibung hat eine geringere Gewichtung bei der Relevanzbewertung als der Produkttitel und die Bullet Points und spielt bei der Berechnung der Rankings keine allzu große Rolle. Dennoch sollte sie nicht vernachlässigt werden, denn sie eignet sich ideal dazu, Dein Produkt näher zu erklären, die USPs stärker hervorzuheben und relevante Longtail-Keywords – Suchbegriffe aus mehreren Wörtern oder Fragen – unterzubringen.

So optimierst Du die Amazon-Produktbeschreibung:

  1. Verwende Keywords und greife häufig gestellte Fragen sowie Longtail-Keywords auf.
  1. Fasse die Produktattribute aus den Bullet Points noch einmal zusammen.
  1. Du hast bis zu 2.000 Zeichen Platz. Nutze sie aus und stelle die Produkteigenschaften ausgiebig vor. Beschreibe ggf. auch die USPs Deiner Marke.
  1. Strukturiere den Text mithilfe von HTML und sorge mit Überschriften und einer logischen Gliederung für eine optimale Lesbarkeit.

Registrierte Amazon-Marken können statt der klassischen Beschreibung den sogenannten Enhanced Brand Content (EBC) bzw. A+ Content einfügen und so multimediale Inhalte bereitstellen, um mehr Impressionen vom Produkt und seiner Funktionsweise zu liefern. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen und hochpreisigen Produkten entscheidet dieser Inhalt häufig darüber, ob ein Amazon-Nutzer Dein Produkt kauft oder nicht.

4. Hochwertige Produktbilder für mehr Conversions

Listings ohne Produktbilder erscheinen für gewöhnlich nicht in den Amazon-Suchergebnissen. Zusätzlich hat die Qualität der Produktbilder einen großen Einfluss auf die Conversion-Rate – nur wenn das Produktbild überzeugt, werden Nutzer das Produkt auch kaufen.

Beachte daher folgende Hinweise zur Optimierung Deiner Produktbilder:

  • Zeige das Produkt von allen Seiten.
  • Zeige so viele Produktdetails wie möglich.
  • Zeige das Produkt auch in Aktion.
  • Stelle den kompletten Lieferumfang dar.
  • Achte auf eine hohe Bildqualität.
  • Versuche, Dich vom Wettbewerb abzuheben.
  • Beachte die Amazon-Richtlinien (etwa Produkt vor weißem Hintergrund im Hauptbild).

5. Allgemeine Schlüsselwörter (Backend-Keywords)

Im Backend der Amazon Seller Central kannst Du unter “Allgemeine Schlüsselwörter” weitere Keywords hinterlegen. Diese sind nur für den Algorithmus sichtbar, nicht aber für Nutzer. Hierin trägst Du folgende Keywords ein:

  • Synonyme und alternative Schreibweisen Deiner Keywords
  • häufige Falschschreibungen
  • Suchbegriffe, die Du nicht im Titel oder in den Produkttexten unterbringen konntest

Beachte, dass die Backend-Keywords nicht in unbegrenzter Anzahl hinterlegt werden können. Die steht eine Höchstgrenze von 249 Bytes zur Verfügung. Überschreitest Du diese Grenze, ignoriert Amazon die allgemeinen Schlüsselbegriffe vollständig.

6. Passende Kategorie wählen

Ordne Deine Produkte den passenden Kategorien zu. In der Vergangenheit neigten viele Onlinehändler dazu, ihre Produkte Amazon-Kategorien mit einem niedrigen Wettbewerb zuzuordnen. So erhofften sie sich eine schnellere Auszeichnung mit dem Bestseller-Batch. Dies hat sich häufig jedoch als wenig sinnvoll erwiesen, da insbesondere erklärungsbedürftige Produkte mit vielen Eigenschaften und Filtermerkmalen nur dann von der Zielgruppe gefunden werden, wenn die Kategorisierung zum Produkt passt.

Zusätzlich solltest Du im Backend unter “weitere Details” so präzise Angaben wie möglich treffen, um vor allem von Kunden gefunden zu werden, die gezielt nach einem Produkt filtern, das zu Deinem Angebot passt.

Wichtige Performance-Faktoren im Amazon-SEO 

Neben den genannten Relevanzfaktoren berücksichtigt der Amazon-Algorithmus auch sogenannte Performance-Faktoren. Diese messen nicht, wie gut ein Produkt zu einer Suche passt, sondern mit welcher Wahrscheinlichkeit es gekauft wird

Zu den primären Performance-Faktoren zählen die Klickrate, die Conversion Rate und die absoluten Verkaufszahlen (Sales). Amazon misst also, wie viele Nutzer auf Deine Listings klicken, wie häufig daraus ein Verkauf entsteht und wie oft Du insgesamt ein bestimmtes Produkt verkaufst.

Diese Performance-Faktoren kannst Du primär mit diesen Rankingfaktoren beeinflussen:

  1. Der Preis ist ein zentrales Kaufkriterium und sollte angemessen sein.
  2. Amazon erwartete geringe oder keine Lieferkosten, sonst kann das Ranking geringer ausfallen.
  1. Ein Artikel muss immer verfügbar und schnell lieferbar sein.
  1. Prime-Logo: Der kostenlose und schnelle Versand von Prime-Produkten ist starkes Verkaufsargument – entweder mit Versand durch den Verkäufer (FBM) oder durch Amazon (FBA).
  1. Gute Verkäufer- und Produktbewertungen beeinflussen Verkäufe und Ranking positiv. Amazon achtet hier auf den durchschnittlichen Score, die Anzahl sowie die Aktualität der Bewertungen.
  1. Kundenfragen sollten innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden, andernfalls können Deine Rankings herabgestuft werden.
  1. Eine niedrige Retourenquote ist ein Qualitätsmerkmal für Amazon, denn jede Retoure kostet die Plattform Geld.

Fazit: Amazon-SEO ist für viele Onlinehändler unverzichtbar

Amazon-SEO unterscheidet sich in vielen Bereichen grundlegend von der klassischen Suchmaschinenoptimierung und erfordert spezielles Wissen. Verglichen mit Google führen Optimierungen hier häufig schneller in die begehrten Top-Positionen. Die Entwicklung des Wettbewerbs kann daher sehr dynamisch erfolgen und sich zu einem Katz-und-Mausspiel mit der Konkurrenz entwickeln. 

Als Onlinehandelsplatz mit dem größten Marktanteil ist Amazon für zahlreiche Onlinehändler dennoch ein essenzieller Vertriebskanal. Eine nachhaltige Strategie, eine detaillierte Keywordrecherche und ein präzises Monitoring sind daher im Amazon-SEO unverzichtbar.

Ansprechpartner
Geschäftsführer
Christian B. Schmidt

Christian optimiert seit 1998 Websites und berät Unternehmen seit 2005 im Online Marketing. Als Geschäftsführer der Agentur verantwortet er Marketing und Vertrieb. Gerne beantwortet er Fragen und sendet weitere Informationen zu.